Bundesräte lügen nicht:
Zitat: "Schengen und die Bilateralen haben mit einem EU-Beitritt überhaupt nichts zu tun." Bundesrätin Calmy-Rey, April 2005 Zitat: "Indem wir die bilateralen Beziehungen zur EU intensivieren, können wir den Boden für den EU-Beitritt bereiten." Bundesrätin Micheline Calmy-Rey am 24.4.2003 Zitat: "Die Bilateralen sind ein wichtiger Schritt hin zur EU" Bundesrat Josef Deiss am 22.5.2000 Basler Zeitung Zitat Bundesrat Merz, Schengen-Gegner:"Derzeit kein Thema, aber der Beitritt zur Zoll-Union wäre der nächste Schritt in die EU! ... und es folgte bald der Beitritt zur Währungsunion und zur Einführung des EURO!" mehr...
 
Die Schweiz im europäischen Umfeld
Gedenktagsrede von Bundesrat Christoph Blocher zum 60. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 2005 in Rafz ZH. Eine Rede, welche in Bern hohe Wogen verursacht hat, denn Bundesrat Blocher hat im Vorfeld zur Abstimmung über Schengen das gesagt, was die Classe Politique den Bürgerinnen und Bürgern gezielt verschweigt: Es geht bei der Schengen Vorlage um die weitere Demontage unseres Landes, seiner Grenzen, der Selbstbestimmung und letztlich seiner Existenz. mehr...
 
Boykott der Universitäten Israels: ein kühnes Unternehmen - von Ilan Pappe
Ich rufe Sie dazu auf, in einem historischen Augenblick an einer historischen Bewegung teilzunehmen, die das Ende einer einhundert Jahre langen Kolonisierung, Besatzung und Enteignung der Palästinenser bringen mag. Ich appelliere an Sie als israelischer Jude, der seit Jahren nach Wegen sucht, die dem in den besetzten Gebieten, innerhalb Israels und in den Flüchtlingslagern lebenden Palästinensern zugefügten Unglück ein Ende setzen. mehr...
 
Wo bleibt bei einem Beitritt der Schweiz zu Schengen die Selbstbestimmung?
Momentan liest man sehr viel über die Vorteile eines Schengen-Beitritts. Doch besteht Schengen nur aus den Bereichen Sicherheit, Abbau der Grenzkontrollen und Visa? Man bekommt diesen Eindruck, wenn man die Argumente der Befürworter verfolgt. Auch die Gegner setzen voll auf das Sicherheitsargument. Um was geht es bei Schengen denn eigentlich genau? mehr...
 
Mehr Speed für Kampfpiloten
Das Durchhaltevermögen der im Irak stationierten GIs wird mit gezielter Drogenvergabe aufrechterhalten. Besonders schwer ist die Situation für diejenigen, die seit Monaten im Irak stationiert sind. Wie schon während des Vietnam-Krieges leiden viele unter dem enormen psychologischen Druck. Traumatische Erlebnisse, die Grausamkeiten des Krieges und Heimweh führen oft zu Depressionen, Angstzuständen und Albträumen. Jeder sechste Heimkehrer aus dem Irak leidet unter "Posttraumatischen Stresssymptomen", auch bekannt als "Veteranenkrankheit". Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl der Suizide unter der stationierten GIs außergewöhnlich hoch ist. Mindestens dreißig Selbstmorde musste die Heeresleitung bereits verzeichnen, berichten Medien. mehr...
 
Schengen/Dublin: Propaganda-Dampfwalze
 
Bringt Schengen wirklich mehr Sicherheit? - von Dr. iur. Thomas Hug, Basel
 
Aufruf gegen Schengen!
 
Abkommen von Nord- und Zentralamerika - Widerstand gegen Freihandel - von Luzian Caspar
 
Rechtsanspruch auf Einbürgerung?! - von Patrick Freudiger, Stadtrat SVP
 
Rot-Grün plant Privatisierungsoffensive
 
Schengen-Haftbefehl: Werden wir von Bundesbern angelogen? - von Peter Aebersold
 
Freier Personenverkehr - Keine Zuwanderung? - von Nationalrat Luzi Stamm, Baden-Dättwil AG
 
Bankier Hummler gegen Schengen
 
"Die Mächtigen sollen wissen, dass sie kontrolliert werden"
 
Die nächsten Kreuzzüge - von Uri Avnery
 
Spannungen zwischen Japan und China und Washingtons Geopolitik in Asien - von F. William Engdahl
 
Atomkrieg, unterirdisch - von Rainer Rupp
 
Im gierigen Rachen des Monsters - Wirtschaftsprofessor enthüllt, was die EU uns wirklich kostet
 
"Münte" und seine Heuschrecken von Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz
 
Hiroshima-Gedenken
 
Deutsche Richter setzen Europa Schranken - von Peter Müller
 
Zur Ernennung von Paul Wolfowitz als neuem Leiter der Weltbank - von Doris Auerbach
 
Welch absurder Gedanke, es gehe bei
 
Der Verrat des Bundesrats an der bilateralen Idee von Nationalrat Luzi Stamm, Baden
 
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