Machtansprüche, Drohungen und Warnungen
d.a. Wer jetzt noch nicht erkannt hat, dass wir in den Augen der Politiker mehr oder weniger ein Nichts darstellen, müsste dies spätestens an Hand des nachstehenden Berichts von German Foreign Policy nachzuvollziehen in der Lage sein. Die dargelegten Gedankengänge, bei denen man nicht so recht weiss, ob man sie als Naivität oder Arroganz einstufen soll, beinhalten unter anderem die Vorstellung, den Bürgern die Sicht der Verfassungsbefürworter mittels einer Art "Mediengehirnwäsche" aufzwingen zu können. Offenbar wird auch das Europäische Parlament bereits in dieser Richtung beeinflusst, da dieses die ins Straucheln geratene EU-Verfassung retten und die öffentliche Debatte wieder beleben will. Es stellt sich immer wieder heraus, dass Abgeordnete und Parlamentarier über den Inhalt von Vorlagen, über die sie abzustimmen haben, überhaupt nicht resp. nur völlig unzureichend informiert sind. Diesen Anschein erweckt auch die Volksvertretung in Strassburg. Trotz des Neins der Niederländer und Franzosen fordert eine am 19. Januar mit deutlicher Mehrheit vom EP verabschiedete Entschliessung, dass der Verfassungsvertrag bis 2009 in Kraft treten soll. Das den Deutschen verweigerte Recht, ihrerseits abzustimmen, ist selbstverständlich kein Thema, was allein schon ein seltsames Licht auf die freiheitliche Gesinnung der hochbezahlten Abgeordneten wirft. Ob man diese überhaupt noch als Volksvertretung betrachten kann, wird auf Grund ihrer Abstimmungsergebnisse immer zweifelhafter. mehr...
 
Jacques Berthelot - Die absurden Regeln des weltweiten Agrarhandels
Beim weltweiten Handel mit landwirtschaftlichen Produkten ziehen die armen Länder den Kürzeren. Die Europäische Union und die USA fördern ihre Landwirtschaft mit hohen Subventionen. Abhilfe brächte nur ein höherer Grad der Selbstversorgung - oder eine ganz neue Politik im Rahmen der Vereinten Nationen. mehr...
 
Kriegsmaterialexporte: Schweiz Komplize von Staaten die Krieg führen und foltern
Im letzten Jahre exportierte die Schweiz für 28,5 Millionen Franken Kriegsmaterial in die USA, für 13,2 Millionen Franken nach Grossbritannien und für 3,5 Millionen Franken nach Saudiarabien. Die USA und Grossbritannien führen in Afghanistan und im Irak immer noch Krieg. Mit Rüstungslieferungen an diese Staaten macht sich die Schweiz zum Komplizen dieser kriegführenden Regierungen. mehr...
 
Kein Krieg gegen den Iran! - Für eine friedliche Lösung der Krise - Unterstützen Sie unsere Online-Aktion!
Angesichts der sich gefährlich zuspitzenden internationalen Krise um das Atomprogramm des Iran und vielfältiger Hinweise auf geplante Militäraktionen der USA und/oder Israels gegen dieses Land stellt die deutsche und internationale Friedensbewegung folgende sechs Forderungen für eine friedliche Lösung der Problematik an die verantwortlichen Regierungen: mehr...
 
Nein zu einem Freihandelsabkommen mit den USA! - Inzwischen zeichnet sich hinsichtlich der Verhandlungen zwischen den USA und der Schweiz folgender Stand ab:
thk. Der leichte Rückzieher, den der Bundesrat in der Auseinandersetzung um das Freihandelsabkommen Schweiz-USA gemacht hat, wird von verschiedenen bäuerlichen Vereinigungen, verschiedenen Organisationen und Parteien sehr begrüsst. Die unterschiedlichsten Aspekte werden dabei betont. Ganz entscheidend ist unter anderem, dass es für die Schweiz nicht in Frage kommen kann, mit einem Land, das das Völkerrecht (der Irak-Krieg war ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg) und die Menschenrechte (Folter wird als Verhörmethode angewendet, was nicht selten zum Tod des Verhörten führt) derart mit Füssen tritt, ein Freihandelsabkommen zu schliessen. Müsste die Schweiz als ein Teil von Europa nicht eher versuchen, ihre Kräfte für ein ausgeglichenes Verhältnis zu den Nachbarstaaten einzusetzen und die Vorzüge der direkten Demokratie in die Waagschale zu legen als sich dem Freihandelsabkommen der Grossmacht USA anzuschliessen? mehr...
 
Heiliger Scharon - Frankreich verneigt sich vor dem israelischen Unilateralismus - von Dominique Vidal
 
Pischetsrieder und die Misthaufen - von Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz
 
Doris Auerbach - Die 42. Münchner Sicherheitskonferenz im Spiegel der Worte Harold Pinters
 
Karl Müller -
 
Auf den Trümmern des Krieges
 
Unveröffentliche Leserbriefe der Neuen Zürcher Zeitung
 
Doris Auerbach - Blick auf Palästina
 
GFP Sicherheitskonferenz München - Der Inhalt dieser Mitteilung zu Georgien ist hinsichtlich der Aufrüstungsforderungen von einmaliger Perversität
 
interinfo-Bericht zur UNO aus Österreich
 
Die Finanzierung Hitlers durch die Familie des derzeitigen US-Präsidenten George W. Bush
 
Ralf Wurzbacher - Skepsis in Sachen »11. September«
 
Ein Paradies wird unabhängig - von Sébastien Chauvin und Bruno Cousin
 
«10 vor 10» hilft Asylrekurs-Kommission - von Nationalrat Ulrich Schlüer, Flaach ZH
 
Krassimir Petrov - Die iranische Ölbörse - der Todesstoß für den US-Dollar?
 
Doris Auerbach - Notizen
 
BANK OF AMERICA & COMPASS BANK MANAGERS WERE TOLD HOMELAND SECURITY WILL CONFISCATE SAFE
 
Schreiben an den Bundestagsabgeordneten Dieter Wiefelspütz vom 24. 1. 2006
 
Schreiben an das Mitglied des Deutschen Bundestags Fritz Kuhn vom 18. 1. 2006
 
Georg Meggle Bomben auf den Iran? - Gedanken zum Iran-Krieg
 
Muriel Mirak-Weißbach - Was ist faul am Mehlis-Bericht?
 
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