NEIN ZUR OST-ZUWANDERUNG
Noch ist nichts entschieden. Es muss bis zuletzt um jede Stimme gekämpft werden. Ganz selten steht die Schweiz vor einer derart schicksalshaften Entscheidung, welche die Schweizer Einwanderungspolitik über Jahrzehnte prägen wird. Die Befürworter versuchen mit ihrer millionenschweren und unfairen Kampagne tatsachenwidrige Behauptungen zu verbreiten. Darauf ist zu reagieren. Das steht tatsächlich im Abkommen: Personenfreizügigkeit heisst ungebremste Zuwanderung. Jeder EU-Osteuropäer ? ob aus Polen, Tschechien, der Slowakei, Malta, Ungarn, Estland, Lettland, Zypern, Litauen oder Slowenien ? erhält einen Rechtsanspruch, in die Schweiz einzuwandern, hier Arbeit zu suchen und unsere Sozialwerke in Anspruch zu nehmen. Und bald erhalten auch 68 Millionen Türken diesen Rechtsanspruch. Denn die EU hat beschlossen, am 3. Oktober Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufzunehmen. Schon 2008 sollen Bulgarien und Rumänien beitreten. Ebenfalls noch vor der Türkei soll Ex-Jugoslawien in die EU integriert werden. mehr...
 
Wenn Kampagnen-Mischler durchzudrehen beginnen
Weil die «Schweizerzeit» Einzelheiten zur Millionen-Kampagne der Economiesuisse pro Ost-Personenfreizügigkeit offen legen konnte, behauptet Economiesuisse-Kampagnenleiter Urs Rellstab jetzt unverfroren, die «Schweizerzeit» verbreite Lügen. Dazu der nachfolgende «Schweizerzeit»-Kommentar: mehr...
 
Verlierer der Personenfreizügigkeit Das Gewerbe, die Arbeitnehmer und die Bauern sind die grossen Verlierer bei Annahme der Personenfreizügigkeit.
Dass der Bauernverband mit der économiesuisse die Personenfreizügigkeit unterstützt, müsste uns Bauern hellhörig machen. Die économiesuisse hat die Bauernfamilien in letzter Zeit laufend attackiert und die Höhe der Direktzahlungen angeprangert. Weiter möchte diese Organisation den Strukturwandel möglichst beschleunigen und stellt sogar die Eigenproduktion in Frage. Dabei ist es eine Tatsache, dass eine produzierende Landwirtschaft die günstigste Form zur Erhaltung einer intakten Landschaft ist. Nur eine produzierende Landwirtschaft löst in den vor- und nachgelagerten Stufen Milliarden an Wertschöpfung aus, denken Sie nur an Fenaco und Emmi. Diese Tatsache müssten unsere Verbände der übrigen Wirtschaft vermehrt bekanntmachen, statt mit ihnen ins gleiche Boot zu sitzen. mehr...
 
Lohn-Dumping und die Folgen - von Maria Koch
Der schweizerische Think tank Avenir Suisse hat vor kurzem zu beruhigen versucht: Die Schweizer könnten der Personenfreizügigkeit ruhig zustimmen. Angst vor einer massenhaften Einwanderung aus dem Osten Europas müssten sie nicht haben, denn: 1. wären die Europäer sesshaft, 2. würde es mit der Wirtschaft in den neuen EU-Ländern aufwärts gehen und 3. hätten die Osteuropäer viel weniger Kinder als die Schweizer. Wenn man die Situation in den EU-Ländern kennt, reibt man sich ob solcher Verlautbarungen ungläubig die Augen. mehr...
 
Die "Neue Weltordnung" ist eine Diktatur - von Werner Müller
Es ist des Schweizers gutes Recht, vor den Wahlen über den politischen Gegner zu polemisieren. Allerdings sollte bei Attacken daran gedacht werden, wie sie von Wählerinnen und Wählern goutiert werden. Ausdrücke globalistischer Meinungsmache lassen meines Erachtens Naivität oder eine ideologische Unterwürfigkeit erkennen. Tendenziöse Kritik wirkt plakativ und sagt nichts aus. Es ist eine Tatsache. dass trotz IWF, Weltbank und Gatt die Welt der Armen ärmer geworden ist und die Reichen reicher. Ich frage mich, ob J.P. Morgan, der grosse Spekulant, der in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts die Welt in eine Weltwirtschaftskrise geritten hatte, Recht hatte, als er sagte: ?Die Sozialisten sind die Wächter des Kapitals.? Es scheint mir angebracht, die Wandlung des Begriffs ?sozialistisch? zu erläutern. mehr...
 
Doris Auerbach - DER FILZ HINTER DEN ANSCHLÄGEN
 
Couchepins Startschuss zum Denken - von Werner Müller
 
Gewalt und Öl - von Andreas Boueke
 
Offener Brief von Dr. Izzeddin Musa an die Bundesregierung und Parlamentarier
 
Eine Vertrauensfrage?
 
Noch sagen zu viele Ja!
 
Der Urlaub ist vorbei
 
Die Bilateralen und unser schwächlicher Bundesrat
 
Willkommen in Bananien
 
Gewalt und Öl - Von Andreas Boueke.
 
Offener Brief an den Bundespräsidenten Deutschlands Horst Köhler
 
Warum äussert sich Herr Blocher auf zwiespältige Weise?
 
"JUGEND GEGEN OST-ZUWANDERUNG"
 
Wir haben uns schnell mit den Bomben und den Toten im Irak abgefunden - von Robert Fisk
 
USA erpressen UN-Vollversammlung - von Roland Heine
 
"Friedenseinsätze"
 
Vacation is Over... an open letter from Michael Moore to George W. Bush - von Michael Moore
 
Blick auf den Iran d.a. Die unter dem Titel Falsche Versprechungen am 26.8. von German Foreign Policy eingegangene Information verheisst nichts Gutes:
 
Helvetische Waffendeals
 
Schweiz, hab keine Angst! Die KVP beschliesst Nein-Parole zur Ost-Personenfreizügigkeit
 
Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103