Kontrollierte Plünderung - Die Ökonomie des Irak-Krieges Von Joachim Guilliard
Mit einer Großoffensive in Basra leiteten die USA und ihre lokalen Verbündeten Ende März eine neue Runde im Kampf gegen die Bewegung des populären Geistlichen Muqtada Al-Sadr ein. Laut US-Regierung handelte es dabei um eine Offensive der irakischen Regierung, mit der dem Milizunwesen Einhalt geboten sowie Sicherheit und Ordnung hergestellt werden sollen. Im Visier standen jedoch auch die Öl- und Hafengewerkschaften der Stadt. Die Kämpfe breiteten sich rasch wie ein Flächenbrand im gesamten Süden bis nach Bagdad aus. mehr...
 
Irak: Kriegsziel erreicht
politonline d.a. Dem nachfolgenden Artikel seien die Worte des Kolumnisten des englischen Guardian, Simon Jenkins, vorangestellt; dieser schrieb am 25. 10. 2006, dass »der Irak von den beiden mächtigsten Nationen der Welt zum schlimmsten Platz, in eine »Hölle auf Erden« verwandelt geworden sei. Die ausländischen Truppen hätten statt Demokratie und Fortschritt nur Blutvergiessen und Elend ins Land gebracht und die Situation sei dort heute schlimmer als zu Zeiten der Diktatur.« Der in unseren Augen zweifelsohne perverseste Aspekt des Ganzen ist Bushs Doktrin einer sogenannten weltweiten »Demokratisierung« mittels Präventivkriegen, eine Doktrin, die die Neocons wesentlich mitformuliert hatten. mehr...
 
Obama verspricht AIPAC einen Krieg gegen den Iran - Von F. William Engdahl
Nur Stunden nachdem er die erforderliche Anzahl von Stimmen der Delegierten errungen hatte, hielt Barack Obama, der Senator aus Illinois, eine Rede, die seinen wirklichen Charakter offenbarte [1]. Weit entfernt von den Versprechungen eines »neuen Anfangs« für Amerika, wie sie Kennedy gegeben hatte, würde sich Obama den Sonderinteressen beugen, die die amerikanische Außenpolitik in den vergangenen Jahrzehnten, einschließlich der Amtszeit der Bush-Regierung, bestimmt haben. Obama machte das in einer Rede über den Iran deutlich, bei der er versprach, alle Optionen zu erwägen - auch die Möglichkeit eines Krieges - um das iranische Atomprogramm auszuschalten. mehr...
 
Wie frei ist die Schweiz noch? Von Johanna Haidvogl-Werder
Regierungen werden weltweit von Hintermännern/Frauen der Hochfinanz gesteuert. Deren Lakaien sitzen seit Jahren in der US-Regierung, egal von welcher Partei, und sie sind für ihre Vorliebe zu protzigem Verhalten bekannt. Der Hauptsitz der Drahtzieher aber ist London. mehr...
 
Drohungen
politonline d.a. Diese sind auf der Ebene der Politik praktisch zu einem täglichen Bestandteil geworden. So konnte sich Frankreichs Aussenminister Bernard Kouchner (Bild) nicht zurückhalten, die Iren eindringlich davor zu warnen, gegen den neuen EU-Vertrag zu stimmen. Irland habe mehr als andere Länder von der Europäischen Union profitiert, sagte Kouchner. »Es wäre sehr, sehr peinlich, wenn wir uns nicht auf die Iren verlassen könnten, die sich ihrerseits sehr auf Europa verlassen haben.« Eine Ablehnung würde den Worten Kouchners gemäss in ganz Europa auf »gigantisches Unverständnis« stossen. mehr...
 
Nochmals: Die Bilderberger - Von Doris Auerbach
 
Kosovo - Kosten ohne Ende
 
Offenes Schreiben an Bundesrätin Calmy-Rey
 
Afghanistan - Wenig Friedvolles in Sicht
 
Eine fremde Kultur
 
Was die deutschen Medien nicht hören wollen: 14 »elder statesmen« fordern eine Weltfinanzkonferenz
 
60 Jahre Israel - Von Ran HaCohen
 
Selenz-Kommentar
 
Die US-Wahlen und mögliche Folgen
 
Junge SVP Luzern - Der Fall Widmer-Schlumpf
 
Afghanistan - Aus der Welt der Geheimdienste
 
Das Recht - und wie es gehandhabt wird
 
Washington deckte Massenmorde in Südkorea - Dokumente über die Massaker wurden 50 Jahre lang geheimgehalten Von Knut Mellenthin
 
Zum Thema Überwachung
 
Kommentare zur »Initiative Volkssouveränität statt Behördenpropaganda«
 
Kein Grund zum Feiern - Von Rüdiger Göbel
 
George W. Bush: Salbungsvolle Worte
 
Beobachtungen zu einem sehr speziellen Abstimmungskampf
 
Zum 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels
 
Notizen zur EU
 
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